Euripides The Trojan Women 1123

ed. Gilbert Murray

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The Trojan Women. Euripides. ed. Gilbert Murray. Oxford. 1913.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by The Annenberg CPB/Project.

Current edition Perseus

Τρῳάδες (Greek) (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. II. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1913. (Reprinted 1921-1962))

Translations (3)
The Trojan Women Perseus (Euripides. The Plays of Euripides, Vol. I. Coleridge, Edward P., translator. London: George Bell and Sons, 1906. (Modernized by Perseus.)) — 1123 focus
The Trojan Dames (OCR draft) Experimental (The Trojan Dames. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1852; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 3, Heidelberg: C. F. Winter, 1852. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 1123 focus
Ein einzig Schiff von allen ist, o Hekabe,
Zurückgeblieben, das des Pyrrhos übrige
1105
Kriegsbeute nach Phthiotis' Küste tragen soll.
Er selber, Pyrrhos, schiffte fort, nachdem man ihm
Verkündet Peleus' grauses Leid, daß ihn der Sohn
Des Pelias, Akastos, aus dem Lande trieb:
Weshalb (denn långres Weilen schuf ihm keine Lust) 1
1110
Er eilig fortzog und mit ihm Andromache,
Die, da sie schied vom Lande, mir der Thränen viel
Entlockt, um Troja weinend und des Gatten Grab
Anredend. Auch erslehte sie die Gunst von euch,
Den Todten hier zu bestatten, der sein Leben ließ
1115
Hinabgestürzt vom Thurme, deines Sohnes Sohn,
Und diesen Schild aus Erze, der das Schrecken war
Von Hellas, den sein Vater einst zur Seite trug,
Daß nicht zu Peleus' Herde, nicht zum Brautgemach,
Wo seine Mutter wohnen wird, Andromache,
1120
Der Schild gelange, den zu seh'n ihr schmerzlich sei.
Nun, statt des Cedersarges, statt des Marmormals,
Begrabt in ihm den Knaben, und mit deinem Arm
Verhülle seinen Leichnam in Gewande, Frau,
und kranz' ihn, wie dein Schicksal dir es jekt vergonnt,
1125
Da sie geschieden und des Herrn Eilfertigkeit
Ihr nicht gestattet, ihren Sohn in's Grab zu thun.
Wenn du geschmuckt den Leichnam, häufen wir um ihn
Die Erd', erhdhen eine Lanz' auf seinem Grab. 2
Vollende du nun eilig, was geboten ist!
1130
Von Einer Mühe hab' ich euch bereits erlöst:
Denn als ich hier Skamandros' Fluten überschritt,
So badet' ich den Todten, wusch die Wunden rein.
Nun will ich eilen, ihm ein Grab aufschutten gehn,
Daß meine Müh' und deine sich vereinigend
1135
Zum Strand der Heimat ohne Rast das Schiff entführt.
(geht ab.)