Fleuch nicht! Es ist ja keine Feindin, die du fliehst,
Nein, hier, wie dort in Atthis, eure Gönnerin.
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1530
Den Namen tragend deiner Stadt, erschien ich hier,
Pallas, von Phobos hergeeilt in raschem Lauf,
Der selbst vor euer Auge sich zu treten scheut,
Damit ihr ihn nicht tadelnd an Vergangnes mahnt,
Und mich gesendet, um das Wort euch kundzuthun,
1535
Daß dieses Weib dem Vater Phobos dich gebar,
Und er dich jenem schenkte, der dich nicht gezeugt,
Nur daß ein hohes Fürstenhaus dein Erbe sei.
Doch als die Sache völlig kund und offen war:
Besorgt, du müssest sterben durch der Mutter List
1540
Und sie von deinen Hånden, schritt er rettend ein.
Der Fürst Apollon wollte, dies verheimlichend,
Erst in Athen enthullen, daß sie Deine sei
Und du von ihr entsprossen und aus Phobos' Blut,
Doch um die Sache, der zulieb' ich mein Gespann
1545
Anschirrt', und Phobos' Gotteswort zu enden, hort!
Ion. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .