Wie schön ist, Phobos, der Dienst,
Den ich übe vor deinem Hause,
Fromm ehrend den Sehersiz:
Wie rühmlich die Mühe,
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Den Göttern die dienende Hand zu leihn,
Die nicht sterblich, die ewig sind!
In so loblichen Müh'n will ich
Nimmer ermüden.
Phobos ist mir Vater; denn hoch
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Preis' ich meinen Pfleger und Freund.
Ihn, treu mir und hold, nenn' ich ja meinen Vater wohl,
Phobos hier in dem Tempel.
Påan, Påan, sei glückselig, stets glückselig,
Herrlicher Sohn der Leto!
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Ion. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .