O Stiergestalt des Kephissos, dem dies Weib entsproß,
Welch eine Natter zeugtest du, welch Drachenbild,
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Das aus den Augen Mordesflammen språht, in ihr,
Die, keinen Frevel scheuend, selbst der Gorgo nicht
Nachsteht, mit deren Gifte sie mich morden will!
Ergreift sie, daß ihr ungeschornes Lockenhaar
Parnassos' Fels zerrause, wann in jåhem Sturz
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Sie dort die Klipp' hinabgeschleudert werden wird!
Wohl schirmten gute Götter mich, bevor zur Stadt
Athen ich kam, in solcher Mutter Hånde fiel.
Denn hier an deinen Helfern konnt' ich deinen Sinn
Ermessen, welch ein feindlich Unheil du mir warst.
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In deinem Hause håttest du mich flugs umfaßt,
Und ohne Säumen fortgesandt in Hades' Haus.
Doch nicht Apollons Opferherd noch Tempel foll
Dich retten. Mitleid hoffst du? Mir gebührt es mehr
Und meiner Mutter; ob ihr Leib auch ferne sei,
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Doch immer gegenwärtig ist ihr Name mir.
O seht die Schnode, welchen Trug aus Truge sie
Geflochten! Scheu zu Phobos' Altar flüchtet sie,
Als müßte sie nicht bußen, was sie frevelte.
Kreusa.
Ion. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .