In Ruhe sikt, am Strande dieser Thrakerflur,
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Bei seinen Schiffen alles Volk der Danaër:
Denn über seinem Grab' erschien der Thetis Sohn,
Der Fürst Achilleus, hielt Achaia's Heer zurück,
Das nach der Heimat schon die Meeresruder schwang;
Und meine Schwester fodert er, Polyxena,
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Als theures Grabesopfer sich, als Ehrenlohn.
Und dieses wird ihm werden, und nicht ungeehrt
Von seinen Freunden bleibt er: denn das Schicksal will,
Daß meine Schwester sterben soll an diesem Tag.
Der beiden Kinder Leichen wird sie beide sehn,
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Die Mutter, meinen und der armen Schwester Leib:
Denn daß ein Grab mir werde, zeig ich Armer mich
Vor einer Sklavinn Füßen auf des Meeres Strand.
Von Jenen drunten hab' ich mir ein Grab erfleht,
Und daß der Mutter treue Hand mich finden mag.
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So werd' ich denn erlangen, was ich wunschte. Doch
Der greisen Hekabe will ich aus dem Wege gehn:
Aus Agamemnons Zelte sezt sie dort den Fuß,
Von meiner nächtlichen Luftgestalt herausgeschreckt.
Weh! O Mutter, die du, scheidend aus der Königsburg,
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Den Tag der Knechtschaft sahest, ungluckselig nun,
Wie früher glucklich! Dein dahingeschwundnes Glück
Ausgleichend, stürzte dich ein Gott in's Ungemach.
(Er verschwindet.)
Hekabe.
Hecuba. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .