Dich trügt die Hoffnung dieses Wegs, Unsel'ger, die
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Dich hinführt in Hades' graunvolle Nacht!
Unter der Schwachen Hand hauchst du das Leben aus.
Polymestor (im Zelte).
Das Licht der Augen blenden sie mir Armen, weh!
Chor.
Habt ihr des Thrakers Weheruf vernommen, Fraun?
Polymestor.
Und aber weh mir, daß man euch, o Kinder, würgt!
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Chor.
Ihr Theuren, Unerhortes wird im Zelt verübt.
Polymestor.
Ha, nimmer sollt ihr mir entfliehen mit raschem Fuß:
In Trümmer brech' ich, sturz ich hier die Winkel ein.
Chor.
Seht, wie der Wurf ihm machtig saust vom starken Arm!
Auf, last hinein uns stürzen; denn uns ruft die Noth,
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Der Hekabe zu helfen und den Troërfraun.
Hekabe (kommt aus dem Zelte).
Schlag' ein die Pforten, schone Nichts, zertrümmre sie!
Dem Auge bringst du nie zurück sein helles Licht,
Schaust nie die Sohne lebend mehr, die ich erschlug!
Chor.
Du trafst den falschen Thrakerfreund, o Herrinn, hast
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Ihn überwunden? Was du sagst, ist ausgeführt?
Hekabe.
Du wirst sofort ihn sehen, vor das Zelt heraus
Den Augenlosen treten sehn mit irrem Fuß,
Auch beider Sohne Leichen, die ich todtete
Mit diesen edeln Troërfraun: wohl hat er mir
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Gebußt. Er tritt hier eben aus des Zeltes Thor.
Doch weg von hier, ich muß dem Unmuthschnaubenden
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Entweichen; schwierig würde mir der Kampf mit ihm.
Polymestor.
Hecuba. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .