Weh mir, weh!
Wo geh' ich, tret' ich, entwande' ich?
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Die Hand, gleich dem vierfüßigen Waldesthier,
Zum Tritt' aufgestüzt, tast' ich der Spur nach.
Ach, welchen der Weg', hierhin? dorthin?
Wo schreit' ich hinaus?
Ich erhaschte so gern' euch, ilische Fraun,
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Die, von Blut triefend, gemordet mich!
Ihr Unsel'gen, ihr, Dirnen vom Phrygervolk!
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Ha, wo in die Winkel entfliehn sie, wohin,
Die Versluchten, vor mir?
Daß du das Augenlied mir, das geblendete,
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Das verwundete, heiltest, daß du mir das Licht,
Helios, wiedergåbst!
Ach, ach! Still, still!
Ich vernehme den heimlich schleichenden Tritt
Der verruchtesten Fraun. Wie sturz ich auf sie,
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Und sättige mich an Fleisch und Gebein,
Und bereite die Speise des Raubwilds mir,
Die Schmach råchend, ha!
Die Schmach meiner Schandung? Weh' über mich!
Wo irr' ich, wohin, und lasse die Sohn'
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Allein den Månaden des Todes zurück,
Sie zu zerfleischen, lasse sie, ein blutig Mahl,
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Den Hunden und des Berges Wild?
Wo ruh'n, wo steh'n, wo weilen ?
Scheu, dem Meerschiffe gleich, zich ich die Seget ein,
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Hierher an das Lager des Todes verſtürmt,
Zu meiner Kinder Schuz,
An ihr Todesbett.
Chor.
Hecuba. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .