Doch siehe, die Greisinn, die sie erzog,
Führt aus dem Palast vor das Thor sie heraus:
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Das Gewölk um die Brau'n wird düsterer stets.
Es verlangt mein Herz, zu erspahn, was es ist,
Was die Königinn kränkt,
Daß ihr sich die Farbe verwandelt.
Die Amme.
Weh, Menschengeschick und der Krankheit Noth!
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Was soll ich dir thun, was nicht dir thun?
Hier strahlt dir der Tag, ist heiter die Luft;
Auch brachte man aus dem Palaste bereits
Dein Ruhbett dir:
Denn hierher gehn, war immer dein Wort.
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Bald eilst du wieder zurück in's Gemach;
Schnell ånderst du dich, es erfreut dich Nichts;
Was da ist, gnüget dir nie, mehr lockt
Das Entfernte dich an.
(für sich.)
Krank sein ist besser, als Wärterinn sein;
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Denn jenes ist einfach, diesem gesellt
Sich Gram für die Seel' und Mühe dem Leió.
Nur Arbeit ist ja der Sterblichen Loos,
Nie rastet man aus von der Drangsal.
Was mehr werth als dies Leben ist, hülle
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Umgebende Nacht in finstres Gewölk.
Wohl hången wir nur so thoricht an ihm,
Weil hier auf Erden es glänzt, und nie
Von dem anderen Leben uns Kenntniß ward,
Noch Kunde von dem, was die Erde verbirgt:
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Denn nichtige Fabel berückt uns.
Phädra.
Hippolytus. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .