Unterdessen überlegten die athenischen Feldherren, was
nach der erlittenen Niederlage und bei der jetzt im Heere ein
gerissenen Mutlosigkeit zu tun. Sie sahen, daß sie bei ihren
Unternehmungen kein Glück hatten und ihre Leute einen längeren
Aufenthalt in Sizilien verwünschten, einmal weil sie an Krank-
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heiten litten, da es die Jahreszeit war, wo der Mensch be
sonders zu Krankheiten neigt, und ihr Lager sich an einer
sumpfigen, ungesunden Stelle befand, außerdem aber auch
weil sie die Lage als hoffnungslos ansahen. Deshalb war
Demotshenes dafür, nicht länger zu bleiben, und wie es schon
vorher seine Absicht gewesen war, falls der Angriff auf Epipolai
mißglückte, mit dem Heere abzuziehen, so riet er auch jetzt
dazu und die Zeit wahrzunehmen, solange die Schiffahrt noch
offen und man wenigstens in der Lage sei, mit den neu an
gekommenen Schiffen die See zu behaupten. Seiner Meinung
nach sei es auch für die Stadt selbst ersprießlicher, die Feinde,
welche in ihrem eigenen Lande Festungen anlegten, zu be
kämpfen als die Sprakuser, die man doch schwerlich noch unter
kriegen werde, und eine Torheit, für eine längere Belagerung
noch unnütz Geld wegzuwerfen.