„Lassen wir uns also durch'die Furcht vor dieser dunkeln
Macht, möge sie sich nun begründet erweisen, oder nicht, und durch
die wirkiche Gegenwart der gefährlichen Athener gleicherweise
abschrecken, und denken wir, daß dieß hinreichende Gründe sind, unsere
unbefriedigten Wünsche zum Schweigen zu bringen, insofern wir
vielleicht noch irgend Etwas zu unserem Vortheil durchzusetzen glaubten.
Schicken wir die gefährlichen Feinde aus dem Lande und schließen
wir lieber unter uns einen Frieden auf ewige Zeiten, oder wenn das
nicht, doch einen Waffenstillstand auf möglichst lange Zeit, und lassen
unsere Zwistigkeiten ruhen bis auf ein ander Mal! Und überhaupt
laßt uns überzeugt sein, daß, wenn ihr mir folgt, Jeder von uns eine
freie Vaterstadt haben wird, in deren Besitz wir unserem Wohlthäter
wie unserem Beleidiger Gleiches mit Gleichem vergelten können, wie
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eS Männern geziemt. Glaubt ihr mir aber nicht, und geben wir
Andern Gehör, so wird hinterdrein nicht mehr die Rede davon sein
können, wie wir an Einem Rache nehmen können, sondern wenn es noch
recht gut geht, werden wir uns mit denen vertragen müssen, die unsere
größten Feinde sind, und gezwungen sein, die als Feinde zu
betrachten, gegen die wir es am wenigsten sollten."