sischen Schiffe, welche auf der Flucht in offener See von den
Athenern verfolgt und durch einen Sturm nach Kreta ver
schlagen waren, gelangten von dort einzeln wieder nach dem
Peloponnes, wo sie in Kyllene dreizehn leukadische und am
prakische Trieren trafen, und wo auch Brasidas, Tellis' Sohn,
als Beirat deS Alkidas sich eingefunden hatte. Die Lake
dämonier beabsichtigten nämlich nach dem verfehlten Unter
nehmen auf Lesbos, ihre Flotte zu vermehren und damit nach
Kerkyra, wo damals zwei Parteien im Kampfe lagen, zu fahren,
bevor die Athener, die augenblicklich bei Naupaktos nur zwölf
Schiffe hatten, weitere Verstärkungen aus Athen dorthin
schicken würden. Und damit waren Brasidas und Alkidas
eben jetzt beschäftigt.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Theodor Braun (Translator). Leipzig. 1917.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.