Segel und traten die Ueberfahrt nach Sieilien an, und zwar im
Ganzen mit einhundert und vierunddreißig Dreirude'rern und zwei
Rhodifchen Fahrzeugen zu fünfzig Rudern. Davon gehörten den
Athenern hundert, von denen wieder sechzig Schnellsegler, die andern
Soldatenschiffe waren; die übrige Schiffszahl vertheilte sich unter
die Chier und die andern Bundesgenossen. An Schwerbewaffneten
führten sie im Ganzen mit fünftausend einhundert. Darunter waren
von den Athenern eintausend fünfhundert aus der Dienstrolle und
siebenhundert Schiffssoldaten aus der untersten Büraerklasse ^die
übrigen, welche noch mitzogen, waren von den Bundesgenossen, und
zwar zum Theil von den Unterthanen — 2150 —, die andern
aber von den Argivern — fünfhundert — und von den Mantineern
und Miethlingen — zweihundert und fünfzig. Die Zahl aller
Bogenschützen war vierhundert und achtzig, darunter sechzig Kretenfer;
dazu noch siebenhundert Rhodische Schleuderer und einhundert und
zwanzig Verbannte aus Megara, die als Leichtbewaffnete dienten,
und ein Pferdeschiff mit dreißig Reitern.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
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