Um die Zeit, als diese Schiffe auf die Fahrt gingen,
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hatten die Athener die größte Anzahl trefflicher Fahrzeuge zugleich in
Thätigkeit, obwohl zu Anfang des Krieges eine nahezu gleiche, wenn
nicht eine größere Zahl vorhanden war Denn Attika und Euböa
und Salamis wurden durch hundert Fahrzeuge bewacht, und in den
peloponnesischen Gewässern kreuzten andere hundert, und außerdem
waren noch die bei Potidäa und an andern Punkten aufgestellten
vorbanden, so daß in dem einen Sommer im Ganzen nicht weniger als
zweihundertundsünszig Schiffe im Dienst waren und dieser
Umstand vorzüglich und die Belagerung von Potidäa waren es, was den
Schatz angriff; denn vor Potidäa wurde der-Dienst durch
Schwerbewaffnete versehen, welche Tag für Tag zwei Drachmen Löhnung
empfingen, eine für den Mann selbst, die andere für seinen Diener.
Und dieser waren Anfangs dreitausend, die auch in gleicher Anzahl
bis zu Ende der Belagerung blieben, und dazu noch die sechszehn-
hundert bei Phormio, welche früher abzogen. Auf sämmtlichen Schiffen
wurde aber dieselbe Löhnung gezahlt. Die Gelder also wurden gleich
Anfangs auf diese Weise in Anspruch genommen, und an Schiffen
war das die größte Zahl, welche je von ihnen bemannt wurde.