Sir Richard C. Jebb Commentary on Sophocles: Trachiniae 8

Commentary on Sophocles: Trachiniae. Sir Richard C. Jebb. Cambridge. 1932.

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Current edition Experimental

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 821 focus
ἴδ᾽ οἷον, ὦ παῖδες, προσέμιξεν ἄφαρ
εἰ γάρ σφε Κενταύρου φονίᾳ νεφέλᾳ φοινίᾶι νεφέλαι φονίᾳ νεφέλα φοινίᾳ
χρίει δολοποιὸς ἀνάγκα ἀνάγκα
πλευρὰ πλευραῖ πλευρᾶ πλευρά προστακέντος ἰοῦ,
ὧν ἅδ᾽ ἁ τλάμων ἄοκνον
ἔρρωγεν παγὰ δακρύων,
κέχυται νόσος, ὦ πόποι, οἷον *οὐκ
ἀναρσίων *῾Ηρακλέους ἀγάκλειτον *
855
ἐπέμολε ἀπέμολε πάθος οἰκτίσαι.
2
†ἰὼ κελαινὰ λόγχα προμάχου δορός,†
ἃ τότε θοὰν νύμφαν
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 821-861 focus
Translations (5)
English (Lewis Campbell, 1906) (OCR draft) Experimental (English (Lewis Campbell, 1906)) — 813 focus
Why steal’st thou forth in silence? Know’st thou not
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 821 focus
Wie bald, o Jungfrau'n - seht ihr es? wie sich so
810
Erfüllen die Gottesorakel bald
Aus dem Mund der alten Weisheit,
Welche verhießen, sobald der zwölfte Sommer ihm
Schwand in der Monde Geleit, erreiche seiner Müh'n
Ende der Sohn des Zeus! Und solches schreitet
815
Unverrückt dem Ziele zu.
Nimmer ja bedrängt, nimmer,
Den Geschiedenen, der sein Auge schloß,
Arbeit und Drangsal.
Erste Gegenstrophe.
Denn wenn die unabwendbare trügliche Kunst
820
Mit tödtendem Hauche des Neffos,
Mit dem Gift ihm tränkt die Glieder,
Welches erzeugte der Tod, die Drachenbrut gebar:
Wie könnt' er andere Sonnen noch als diese schau'n,
Von der Gewalt umstrickt der grausen Hydra?
825
Und zugleich in tiefer Brust
Brennen ihm des Schwarzlocki-
gen betrüglichen Worte, Stacheln gleich, 1
Den Mord vergeltend.
Zweite Strophe.
Sie ahnte den Trug nicht,
830
Die Bedrängte, sie sah nur das Iammergeschick von dem neuen Bund
Ihr Haus rastlos bedroh'n;
Des tückevollen Rathes Sinn
Verstand sie nicht, den Quell grausen Verhängnisses.
Wohl jammert sie kläglich nun,
835
Wohl feuchtet die Wang' ihr zart
Frischquellender Thränen Thau.
Da kommt das Geschick, das des Betrugs gräßliche Schuld offen an's Licht fördert.
Zweite Gegenstrophe.
Hell strömt mir die Zähre:
Es ergoß sich (o Götter!) ein Uebel, wie nie von dem Feinde selbst
840
Kronions hohen Sohn
Ein Loos zu seiner Qual umfing.
Weh, düstrer Speer, voran herrschend im Kampfgewühl,
Der dort so behend die Braut
Siegreich von Dechalia's
845
Hochragender Burg entführt!
Wohl helfend erschien Kypria dir, welche der Lieb' heimlichen Bund knüpfte.
Der Chor. Bald darauf die Amme.
English (Thomas Francklin, 1758–1759) (OCR draft) Experimental (English (Thomas Francklin, 1758–1759)) — 813 focus
Whence this abrupt departure? Knowst thou
English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) Experimental (English (Robert Potter, 1788)) — 813 focus
Without reply why dost thou haste away?
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 821-860 focus