sich gemehrt hat vom Trinken und der Nahrung
wahre, noch vom Bestand des Leibes.
Überfluß durch die Speisen haben und ohne Arbeit seiend nicht Ausdünstung des Fleisches haben, ihnen ward die monatliche Reinigung.
aber durch Mangel Verschlechterung, wie vom Regen gefüllte Hühlen. Denn von Krankommen habend, fällt ab das Fleisch; aber gesund geworden wieder Speise nehmend [der Substanz nach] und gemästet, wird es größer, niemals aber
Den wie bleiben Wunden und andere Schäden in den Leibern, wenn, während das frühere Fleisch völlig vergeht, anderes wieder von der Nahrung zu dem Lebewesen hinzukommt? Denn es müßte vielmehr gleich und glatt werden durch das hinzukomende Fleisch, aber nicht zusammenwachsen, noch der Ort der Wunde zusammengehen, da doch
das Hinzukommende beständig das Abfließende ersetzt.
altes Tuch«, damit lehrend, es könne nicht zu altem Fleisch anderes neues hinzukommen von der Speise, wie sie meinen; da es
sein kann, da doch durchaus oft, wie sie meinen, die zugrunde leigende Substanz des Leibes hinzukommt und hinweggeht, so daß ein anderer ist am zehnten Tage und ein anderer heute, -somit hat uns nicht die Mutter geboren noch auferzogen, denn ein anderer ist, der geboren, und ein anderer, der auferzogen worden, und ein anderer
wieder der heutige.
ist einem jeden von uns das Beichten, da man dem, welcher nicht der selbe sein will, dreitausend Leiber an Stelle Eines zählt.
De Resurrectione. Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.