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Wecklein 1888, p. 306
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Kommos, Aussöhnung der gekränkten und tief ergrimmten Erinyen durch die begütigenden Worte der Athena. Der Chor singt zwei Strophen, die er als Antistrophen wiederholt. Jeder Strophe und Antistrophe folgen 13 Verse der Athena, wornach die Partie mit 12 Versen Stichomythie und 12 Versen einer
ῥῆσις der Athena abgeschlossen wird. Vgl. zu
Ag. 1435
.
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Wecklein 1888, p. 313
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τί οὖν
μ᾽
ἄνωγας ebenso
Soph. Phil. 100
. Der Hiatus
τί οὖν findet sich bei Äschylos auch
Pers. 789
,
Sept. 192
, 691,
Suppl. 310
.
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Wecklein 1888, p. 313
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Was auf einen nicht unedlen Streit, wie der bisherige gewesen ist, was auf einen Wettstreit im Guten (
ἀγαθῶν ἔρις 976) abzielt." Soph.
Oed. T. 879
tò nalõs
δ᾽ ἔχον πόλει πάλαισμα μήποτε
λύσαι
θεὸν
αὐτοῦμαι, wie Hesiod. W. u. T. 24 von der
κακὴ ἔρις die
ἀγαθὴ ἔρις unterscheidet, den edlen Wettstreit in Kunst und Arbeit.
ἐπίσκοπα νείκης wie
Soph. Ai. 976
ἄτης τῆσδ᾽ ἐπίσκοπον
(Schol.
ἐστοχασμένον)
μέλος.
Aus
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Wecklein 1888, p. 313
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Und dieses wünsche sowohl von der Erde her (d. h. dafs es von der Erde her zu teil werde)" u. s. w. Für
„,und von den Winden
her tritt ein eigener Satz
ἀήματα ἀνέμων ἐπιστείχειν ein. dieser Stelle leitet Hermann das bei Cicero Tusc. I 28 erhaltene Fragment eines römischen Dichters (also wohl der Eumen. des Ennius) ab: Caelum nitescere (non intermittit suo tempore geht im Text voraus), arbores frondescere, Vites laetificae pampinis pubescere, Rami bacarum ubertate incurvescere, Se- getes largiri fruges, florere omnia, Fontes scatere, herbis prata convestirier.
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