Orestes.
Zeus, Zeus, auf mein Beginnen schau' huldreich herab!
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O fieh des Adlers arme, vaterlose Brut,
Der unterging in Schlingen und Umwindungen
Der grauenvollen Natter! Sein verwaist Geschlecht
Quält bittre Noth des Hungers; denn des Vaters Raub
In's Nest emporzutragen, sehlt ihm noch die Kraft.
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In gleicher Weise kannst du mich und diese hier,
Elektra mein' ich, schau'n, den vaterlosen Stamm,
Von Haus verstoßen beide durch denselben Fluch.
Und wenn des Vaters Kinder du vertilgt, der einst
So hoch mit Opfergaben dich geehrt: woher
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Empfängst du dann so reicher Hände vollen Dank?
Des Adlers Haus vertilgend, kannst du nimmermehr
Glaubhafte Zeichen senden an die Sterblichen,
Noch, wenn er ganz verdorrte, weiht der Herrscherstamm
Auf deinem Altar Stiere dir am Opferfest.
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Hilf uns: mit leichter Mühe hebst du hoch an's Licht
Das Haus, das jetzt in tiefe Nacht versunken scheint !