852-907.
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Drittes Stasimon. Loblied auf Dareios, aus Anlaſs seiner vorausgegangenen Erschei- nung. Glück und Gröfse des per- sischen Reichs unter ihm. Seine Verdienste werden vor dem Auf- treten des Xerxes noch einmal ver- gegenwärtigt, des Kontrastes wegen. Zugleich erhalten so seine Rat- schläge (790 ff. 824 ff.) doppeltes Gewicht. Altertümlicher Charakter, epische Aufzählung, auch viele epi- sche Formen und Wendungen, so- wie das Maſs überwiegend dakty- lisch und altertümlich einfach, in der Weise des Stesichoros. Vgl. Westphal2 II S 373 ff.
888-896.
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Athen. III 86 B
Αἰσχύλος
δ᾽
ἐν
Πέρσαις
τὰς
ἀνα-
ρίτας (Meerschnecken)
τρεφούσας
νήσους
νηριτοτρόφους
εἴρηκεν. –
μετάκτους (
νήσους), die man vom Festlande aus gleich hinter der Küste (in der Nähe der Küste) sieht, also s. v. a.
ἀγχιάλους. Vgl.
μέταυ-
λος, die hinter der
αὐλή gelegene Thüre. Herod. V 26:
Ὀτάνης ..
εἶλε
Λῆμνόν
τε
καὶ
Ἴμβρον,
ἀμφο-
τέρας
ἔτι
τότε
ὑπὸ
Πελασγῶν
οἰκεο-
μένας. Von Lemnos nach Ikaros (später Ikaria) ist ein groſser Sprung nach Süden.
Ικάρου
ἕδος wie Hom.
Ω 544
Λέσβος
ἄνω,
Μάκαρος
ἕδος.
Κνίδον, Herod. I 174.
Κυπρ. Herod.
ΙΙΙ 19:
δόντες
Κύ-
πριοι
σφέας
αὐτοὺς
Πέρσησι (unter Kambyses), vgl. ib. 91. V 104.108 ff. Das dortige Salamis galt für eine Gründung des Salaminiers Teukros (Enkels des Aiakos).
897-907.
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Der daktylische Grundcharakter des ganzen Liedes ist hier besonders scharf ausgeprägt, das trochäische Element erst am Schlusse der ganzen Strophe ver- treten. Abschluſs der Aufzählung durch die ionischen Städte des Fest- lands und nochmalige Gegenüber- stellung der jetzigen Lage. –
σφε-
τέραις
φρεσίν, durch seine Weis- heit, nicht dadurch, daſs er selbst zu Felde zog. Vgl. 864 f.
σφέτερος von Einem wie Ag. 760. Vgl. Kr. II 51, 1. A. 14.
ἀκάματον hat die erste Silbe lang nach epischer Messung wie
ἀθάνατος, Prom. 185
ἀπαράμυθος. -
τευχηστήρων, vgl. Sept. 644. -
θεότρεπτα
παλάμαισι 8.
ν.
α.
θεῶν
παλάμαισι
τετραμμένα, deorum consiliis mutata, in calami- tatem conversa; vgl. Pind. Ol. 10, 25
θεοῦ
σὺν
παλάμᾳ u. unten 941 f. In dem was wir jetzt zu tragen haben zeigt sich unzweifelhaft die Hand der Gottheit; vgl. 739. 801 f. Die Hinweisung auf das jetzige Unglück vermittelt das Auftreten von dessen Urheber.