1037.
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ποταμοὺς
δὲ (
σέβωμεν), nicht
ποταμούς
τε wegen des Gegen- satzes zu
Νείλου. Die
1038.
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Hesych.
θέλεμον
ἥσυχον und
θελέμως·
ἡσύχως. —
πολύτεκνοι: Schol.
πολυτεκνίας
πρόξενοι. Flüsse sind
κουροτρόφοι (zu 287), und wenn man
πολύτεκνοι in diesem Sinne auffaßt, wird diese Eigen- schaft der argivischen Flüsse her- vorgehoben im Gegensatz zu den 867 ff. gerühmten Vorzügen des Nil. Aber wahrscheinlich ist
πολύτεκνοι im Hinblick auf Prom. 142
τῆς
πολυτέκνου
Τηθύος
ἔκγονα von den Bächen und Kanälen zu verstehen, welche die Kinder der Flüsse sind, und auf die reiche Bewässerung des argivischen Landes zu beziehen, die in der Sage auch mit Danaos in Verbindung gebracht wurde. Vgl. Soph.
Ο.
Κ. 685
οὐδ᾽
ἄυπνοι
κρῆναι
μινύθουσιν
Κηφισοῦ
νομάδες
ῥεέθρων
κτἑ.
1039-1040.
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λιπαροῖς
χεύμασι, mit be- fruchtendem Naß. Vgl. den Ge- brauch von
λιπαίνειν Eur. Hek. 454
φασὶν
Απιδανὸν
γύας
λιπαίνειν.
μειλίσσειν, dem Boden wohltun, den durstigen Boden tränken.
1041.
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ἐπίδοι wie 1.
ἁγνή: die jungfräuliche Artemis ist am ersten berufen die Jungfrauen zu schützen. Vgl. 155. Hippolytos, der Wider- sacher der Aphrodite, ist der Freund der Artemis.
1043.
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τέλος (so Weil für
γάμος)
Κυθερείας, d. i.
γαμήλιον
τέλος, die Weihe der Liebesgöttin, die Hoch- zeit. Vgl.
τέλος
θαλεροῖο
γάμοιο Hom. v 74.
Κυθερεία heißt Aphro- dite schon Hom. 9 288, Hes. Theog. 198 (
ὅτι
προσέκυρσε
Κυθήροις). Die Insel Kythera, eine alte Kolonie der Phönizier, war wie Zypern (
Κύπρις) ein Mittelpunkt des orien- talischen Aphroditekultus (Astarte).
1044.
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στυγερών (für
στύγειον Hermann, vielleicht ist
στυγίων vorzuziehen)
ἆθλον, meinen Feinden wünsche ich solche Not. Vgl. zu 381. Mit
ἆθλον vgl. Soph. Phil. 508
δυσοίστων
πόνων
ἆθλα. Die Änderung
στύγιον (oder
στυγερόν
πέλει
τόδ'
ἄθλον gibt einen matten Gedanken.