Sophocles Philoctetes 59

Robert Potter (Translator)

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Philoctetes
Know'st thou not me, my son, whom now thou seest?

Philoctetes. Sophocles. Robert Potter (Translator). London. 1820.

Current edition Experimental

English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) (English) (English (Robert Potter, 1788))

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 59 focus
στράτευμ᾽ ᾿Αχαιῶν, ἔχθος ἐχθήρας ἐχθῆρας ἐχθήρας μέγα,
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 1-134 focus
Translations (4)
English (Lewis Campbell, 1906) (OCR draft) Experimental (English (Lewis Campbell, 1906)) — 59 focus
NEO
The sea-girt Scyros is my native home.
Thitherward I make voyage:—Achilles’ son,
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Named Neoptolemus.—I have told thee all.
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 54 focus
Und was begehrst du?
Strebe Philoktetes' Geist
Mir schlau zu hintergehen durch der Rede Kunst.
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Sobald er anfragt, wer du seist, aus welchem Land,
So sprich: „Achilleus' Sohn"; in diesem rede wahr:
Du schiffest heimwärts, habest dort der Danaer
Schiffsheer verlassen, dem du zürnst in schwerem Zorn,
Das aus der Heimat dich gelockt durch langes Fleh'n,
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Weil, Ilion zu stürzen, so nur möglich sei,
Und doch dich nicht gewürdigt, dir des Vaters Wehr
Zu geben, die du kommend als dein Recht begehrt,
Nein, ich, Odysseus, habe sie: und sage dann
Von mir das Aergste, Schmach um Schmach, so viel du willst.
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Mich kränkst du damit nimmermehr; doch, thust du's nicht,
So bringst du Sammer über Argos' ganzes Heer.
Denn wird des Mannes Bogen nicht entwandt von uns,
So kannst du Troja's Veste nicht bewältigen.
Warum ich selbst nicht, sondern du allein dich ihm
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Getrost und sicher nähern kannst, das höre nun.
Du schifftest, Keinem zugethan durch Eidesschwur, 1
Nach Troja, nicht gezwungen, nicht im ersten Zug; 2
Mir steht von allem diesem Nichts zu läugnen an.
Drum wenn er, seines Bogens Herr, mich hier gewahrt,
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Bin ich verloren und verderbe dich mit mir.
Hier also gilt es eine List, wir müssen spähn,
Wie du der unbesiegten Wehr den Mann beraubst.
Wohl hat, ich weiß es, die Natur dich nicht gemacht
Zu solchen Reden, noch zu Trug und Hinterlist;
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Doch reizend ist es, einzufah'n des Sieges Glück;
So wag' es; künftig handeln wir dann wieder gut.
Sezt gib dich nur für eines Tages kurze Frist
Mir hin zu dreister Lüge; für die Folge dann
Laß dich den Frömmsten nennen, der auf Erden ist!
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English (Thomas Francklin, 1758–1759) (OCR draft) Experimental (English (Thomas Francklin, 1758–1759)) — 59 focus
Neoptolemus
From Troy.
245
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 1-130 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-148-1 οὐ γὰρ 1

mvp-comment-148-2 οἶσθα κάτοιδ’ 2

mvp-comment-148-3 πῶς … κάτοιδ’ 3

Commentary (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Commentary (Lewis Campbell, 1879)) focus

249. mvp-comment-173-1 The craving for sympathy, so prominently shown in this and the following lines, is the point in Philoctetes' character which most lays him open to the design of Neoptolemus, and is also most calculated to move his pity and that of the spectators.