Sophocles Philoctetes 351

Robert Potter (Translator)

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Philoctetes
Nay, by the gods, my son, let go my hand.

Philoctetes. Sophocles. Robert Potter (Translator). London. 1820.

Current edition Experimental

English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) (English) (English (Robert Potter, 1788))

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 351 focus
ὅπως ἴδοιμ᾽ ἄθαπτον· οὐ γὰρ εἰδόμην·
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 391-402 focus
Translations (4)
English (Lewis Campbell, 1906) (OCR draft) Experimental (English (Lewis Campbell, 1906)) — 351 focus
NEO
The deed shall prove it. Only reach thy hand,
1290
And be again sole master of thy bow.
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 343 focus
Um mich zu holen, kam Laertes' edler Sohn
Und meines Vaters Pfleger an auf buntem Schiff;
Sie sagten, ob wahrhaftig oder ohne Grund,
Unmöglich sei es, daß ein Andrer Pergamos, 1
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Als ich, erob're, nun dahin mein Vater sei.
Und also redend, stimmten sie mich bald dahin,
O Fremdling, daß ich ungesäumt zu Schiffe ging,
Sehnsüchtig wünschend, ihn zu seh'n, den Todten, eh
Man ihn begrübe; denn ich hatt' ihn nie geseh'n:
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Daun trieb mich auch des Ruhmes stolzes Wort hinaus,
Wenn ich die Zinnen Ilions erobere.
Die zweite Sonne glänzte schon auf meiner Fahrt,
Und an Sigeions Trauerport trieb heller Wind 2
Mein Segel; schnell umringte mich das ganze Heer,
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Sobald ich ausstieg, grüßte, schwur, des Thetis Sohn,
Der Todte, stehe neubelebt vor ihrem Blick.
Der lag noch unbestattet dort; ich Armer ging,
Nachdem ich ihn betrauert, schnell den Freunden zu,
Den Söhnen Atreus', und erbat, wie's billig war,
355
Mir meines Vaters Waffen und sein andres Gut.
Doch jene, weh mir! sagten dies verweg'ne Wort:
„O Sohn Achillens, alles Andre magst du dir
Von deinem Vater nehmen; doch das Wehrgeräth
Nennt schon ein andrer Krieger sein, Laertes' Sohu."
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Und ich, in Thränen schwimmend, sprang alsbald empor
In schwerem Unmuth, und erwiedre schmerzerfüllt :
„Ihr wagtet, Freche, meine Wehr an meiner Statt
Iemanden auszuliefern, eh ihr mich gefragt?"
Da rief Odysseus, denn er stand nicht fern von uns:
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„Sa, Knabe, mir, mir gaben sie mit Recht die Wehr;
Denn ich entriß die Waffen und ihn selbst dem Feind." 3
Und ich, erzürnt, rief alle nur erdenkbaren
Schmachworte, jeden Nachefluch auf sie herab,
Wenn jener mir entreiße meinen Waffeuschmuck.
370
Er, sonst zum Zorne langsam, fand durch solches Wort
Sich schwer getroffen, daß er stolz entgegnete:
„Du standest, wo wir standen, nicht, bliebst seig daheim;
Und weil du so voll Trozes sprichst, erklär' ich dir:
Mit diesen Waffen sollst du nie gen Skyros zieh'n!"
375
Nach solcher Antwort, so geschmäht auf's Bitterste,
Segl' ich nach Hause, meines Eigenthums beraubt
Vom schlimmsten Kinde schlimmer Art, Laertes' Sohn. 4
Doch diesen klag' ich minder als die Herrscher an.
Denn Stadt und Heer, sie folgen beide ganz und gar
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Den Worten ihrer Führer; wer das Schlechte liebt,
Wird durch des Meisters Lehre nur ein Bösewicht.
Nun sagt' ich Alles. Wer des Atreus Söhne haßt,
Der sei so lieb den Göttern, wie er mir es ist!
Strophe.
English (Thomas Francklin, 1758–1759) (OCR draft) Experimental (English (Thomas Francklin, 1758–1759)) — 351 focus
Neoptolemus
Why fear them?
Can I offend the gods by doing good ?
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 391-400 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-691-1 μέθες με … χεῖρα 1

mvp-comment-692-1 τί μ’ ἄνδρα πολέμιον κ.τ.λ. 2 ἀφείλου 3 μὴ κτανεῖν 4 τί ἀφείλου με μὴ κτανεῖν ἄνδρα πολέμιον 5 πολέμιον 6

mvp-comment-692-2 ἐχθρόν τ’ 7

Commentary (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Commentary (Lewis Campbell, 1879)) focus

1301-1302. mvp-comment-860-1 For the construction, cp. Eur. Tro. 1146, ἀφείλετ᾿ αὐτὴν παῖδα μὴ δοῦναι τάφῳ.