Sophocles Trachiniae 147

Thomas Francklin (Translator)

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Chorus
1112
Unhappy Greece ! How wilt thou mourn the
Of such a man? [loss

Trachiniae. Sophocles. Thomas Francklin (Translator). London. 1758–1759.

Current edition Experimental

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Editions (2)
Greek (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) Experimental (Greek (Lewis Campbell, 1879)) — 147 focus
ἀλλ᾽ ἡδοναῖς ἄμοχθον ἐξαίρει βίον
Greek (F. Storr, 1912) (OCR draft) Experimental (Greek (F. Storr, 1912)) — 141-204 focus
Translations (4)
English (Lewis Campbell, 1906) (OCR draft) Experimental (English (Lewis Campbell, 1906)) — 147 focus
CH
O tell us how!
What was her death, poor victim of dire woe?
German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review) (OCR draft) Experimental (German (J. J. C. Donner, 1875; OCR review)) — 141 focus
Du kamst hieher, vermuth' ich, weil dir Kunde ward
135
Von meiner Drangsal: aber wie's mein Herz verzehrt,
Das mögst du niemals fühlen; noch erfuhrst du's nicht.
Denn also weidet frisch und froh die Jugend sich
Aus eignen Fluren; nicht des Sonnengottes Glut,
Kein Regen, keines Sturmes Hauch erschüttert sie;
140
Nein, mühelos in Wonnen lebt sie stolz dahin,
Bis endlich Eine, statt der Jungfrau Weib genannt,
Von nächtlich banger Sorgenlast ihr Theil empfängt,
Und um die Kinder und den Mann sich ängsten muß.
Und diese mag dann, blickend auf das eigne Loos,
145
Erkennen, welches Ungemach mich niederdrückt.
Ich weinte wohl schon über manches Mißgeschick;
Doch eines, dem kein früh'res gleicht, verkünd' ich jezt.
Denn als zu dieser lezten Fahrt der Herrscher sich
Erhob vom Hause, Herakles, da ließ er mir
150
Ein altes Täflein hier zurück mit schriftlichen
Geboten, die er früherhin, so oft er auch
Auszog zum Kampfe, nimmerdar mir offenbart;
Denn wie zu Thaten zog er, nicht zum Sterben, aus.
Doch jezt, als wär' er schon dahin, bestimmt' er, was
155
Mein Wittwengut sein solle, sagte, welches Theil
Des Vaterreiches jedem Kind er ausgesezt:
Zugleich erklärt er, wann er nach drei Monden Zeit
Und eines Jahrs Umlaufe nicht zurückgekehrt,
So sei zu sterben ihm verhängt in dieser Frist;
160
Doch, überschreit' er dieser Zeit bestimmtes Ziel,
Dann fließe fortan ohne Harm sein Leben hin.
So würden, sprach er, alle Müh'n des Herakles
Dereinst ihr Ende finden nach der Götter Schluß,
Wie's aus der Eiche greisem Stamm ihm ehedem 1
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Im Hain Dodona's kundgethan der Tauben Paar.
Des Spruches Wahrheit, wie er sich erfüllen muß,
Wird jezt, in diesen Tagen, sich bestätigen.
Darum, Geliebte, fahr' ich oft aus süßem Schlaf
Empor, in Furcht erbebend, daß ich leben soll,
170
Nachdem der Helden bester mir entrissen ward.
English (Robert Potter, 1788) (OCR draft) Experimental (English (Robert Potter, 1788)) — 147 focus
Chorus
MAT. MAT.
By what disease, or what wild frenzy seized ?
English (Sir Richard Jebb, 1904) (OCR draft) Experimental (English (Sir Richard Jebb, 1904)) — 141-495 focus

Commentary

Commentary (R. C. Jebb) (OCR draft) (Commentary (R. C. Jebb))

mvp-comment-569-1 ὦ τλῆμον Ἑλλάς 1

mvp-comment-569-2 σφαλήσεται 2 σφαλεῖσ’ ἔσει 3

Commentary (Lewis Campbell, 1879) (OCR draft) (Commentary (Lewis Campbell, 1879)) focus

1113. mvp-comment-783-1 εἰ σφαλήσεται] Observe the change from the vocative to the 3rd person. The word implies not merely losing him, but being disappointed of her hopes in him.