Wohl, Alter! Aber gehe nun in's Zelt hinein;
Das Andre fügt sich, wenn das Glück uns günstig ist.
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(Der Bote geht ab.)
Was sag' ich Armer? Wo beginn' ich? Wehe mir!
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In welche Neze, Schicksal, hast du mich verstrickt!
Mich überschlich ein Dämon, der, weit listiger,
Als meine Listen alle, mich belistete.
O Niedrigkeit, wie manchen Vortheil hast du doch!
Das Recht, sich auszuweinen, wird dir leicht gegönnt,
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Und Alles frei zu sagen; doch den edlen Stand
Drückt dieses Ungluck: immer will der Sitte Zwang
Sein Leben regeln, und dem Volke fröhnen wir.
Ich scheue mich, zu weinen eine Thrane nur,
Und nicht zu weinen wieder scheu' ich Armer mich,
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Nachdem das schwerste Misgeschick mich heimgesucht.
Was sag' ich meinem Weibe doch? Wie soll ich ihr
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Entgegentreten? Wie begegn' ich ihrem Blick?
Denn sie vollendet unser Leid, vernichtet mich,
Kommt ungerufen! Schicklich zwar geleitet sie
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Ihr Kind zur Hochzeitseier, um ihr Theuerstes
Zu geben, wo sie falschgesinnt uns finden wird.
Und dann der unglücksvollen Braut, was sag' ich Braut?
Der Hades, ahnt mir, wird sie bald als Braut umfahn! -
Wie jammert ihr mich! Also hor' ich diese flehn:
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Mein Vater, du mich todten? Daß du selbst und wer
Dir theuer ist, ein solches Brautfest feiertest!
Orestes, nahestehend, wird aufschrein zugleich,
Verständlich Unverständliches, als ein kleines Kind.
Ha, wie verdarb mich Helena's Ehbund mit ihm,
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Dem Priamiden Paris, der mir das gethan!
Chor.
Auch ich beklag' es; muß doch auch die fremde Frau
Das Ungemach bejammern, das die Fürsten traf.
Menelaos.
Iphigenia in Aulis. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .