Euripides Bacchae 677

T. A. Buckley (Translator)

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Bacchae. Euripides. T. A. Buckley (Translator). London. 1850.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by The Annenberg CPB/Project.

Current edition Perseus

The Bacchae (English) (Euripides. The Tragedies of Euripides. Vol. I. Buckley, Theodore Alois, translator. London: Henry G. Bohn, 1850. (Modernized by Perseus.))

Editions (1)
Βάκχαι Perseus (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. III. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1913. (Reprinted 1920-1978)) — 677 focus
Translations (2)
The Bacchae (OCR draft) Experimental (The Bacchae. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1845; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 2, Heidelberg: C. F. Winter, 1845. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 677 focus
Die Rinderheerden trieb ich schon die kahlen Höhn
Des Berges aufwärts, als der Sonnengott, das Land
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Erwärmend, uns mit seinem ersten Strahle grußt.
Drei Schaaren Frauenchère ſicht mein Auge da;
Den einen führt' Agave, deine Mutter, an,
Ino den andern, einen führt' Autonoë.
Gestreckt die Glieder, lagen all' im Schlafe noch,
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Zum Theil die Rucken lehnend an der Tanne Laub,
Auf Eichenblättern andre dort harmlos das Haupt
Geneigt am Boden, züchtig, nicht, wie du gesagt,
Berauscht von Weinpokalen und der Flöte Ton,
Und Buhlern nach in Waldeseinsamkeit gelockt.
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Nur deine Mutter jubelt' hell in der Bacchen Schwarm,
Um aufzurütteln aus der Ruh die Schlummernden,
Sobald gehörnter Stiere Laut ihr Ohr vernahm.
Sie rafften sich aus tiefem Schlafe flugs empor,
Und sprangen auf, (ein Wunderanblick edler Scheu)
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Mannbare Magdlein, junge wie bejahrte Fraun.
Und auf die Schultern streuen sie die Locken erst,
Und gurten, wo der Bande Knoten sich gelöst,
Die Haut des Hirsches, und das bunte Fell umschlingt
Die Natter, die vertraulich ihre Wang' umleckt.
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Noch andre trugen wilder Wölfe Brut im Arm
Und Rehe; diesen spenden sie die weiße Milch
Aus vollen Brüsten, kaumgebornen Säuglingen
Sich språd' entziehend. Ephen kränzt der Frauen Stirn,
Und Eichenzweig' und bluthenreiches Bohnenlaub.
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Und Eine nahm den Thyrsos, schlug und traf den Fels,
Daß hellen Thaues feuchter Born dem Stein entsprang.
Die Andre stieß in grünes Erdenland den Stab,
Und einen Weinquell sendet hier der Gott herauf.
Doch, die verlangten nach dem Trank schneeweißer Milch,
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Sie theilten mit der Fingerspize nur den Grund,
Und hatten Milch in Fulle; süßer Honig trof
In Strömen aus des Thyrsos epheugrünem Stab,
So daß du fromm anbetend, hått'st du das gesehn,
Dem Gott gehuldigt håttest, den du jezo hohnst.
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Wir Rinderhirten traten nun die Schafer an,
Vereint in Wechselreden auszuschutten uns,
Welch arge Wunderdinge da vor uns geschahn.
Und Einer, keck im Reden, der die Stadt gesehn,
Begann vor Allen: „Ihr Bewohner heiliger
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Felshohn, o wollt ihr Agave, Pentheus' Mutter, nicht
Mit uns dem Bacchosfeste dort entführen und
Euch Dank vom Herrn verdienen?" Wohl schien dieser uns
Zu reden, und wir lauschten, uns verbergend, rings
Im Laub der Büsche. Wie des Festes Stunde kam,
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Da schwangen jene zur Feier ihren Thyrsosstab,
Aus vollem Munde Bromios, den Sohn des Zeus,