könnt' ich zu dem Felsen hin,
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Der zwischen Erd' und Himmel gleichschwebend hångt in der Mitten,
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Zur Scholle, die sich von des Olympos Höhn
Un goldnen Ketten wirbelnd hinschwingt,
Es ihm wehklagend zuzurufen,
Dem grauen Vater Tantalos,
Der sie gezeugt hat, meines Geschlechts Ahnherrn gezeugt,
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Die gesehn das Unheil,
Seitdem Pelops den schnellen Wagen
Und seiner Rosse Viergespann
Mit des Fluges Eile hinab zum Meergestade
Trieb, und Myrtilos
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In der Wogen Brandung schleudert',
An Geråstos Bucht längs der wilden See weißumschaumtem
Strand
Hastig die Bahn durchstürmend.
Drum nahte meinem Hause sich
Jener unheilvolle Fluch,
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Da bei des rossenåhrenden Atreus Heerden sich
Das Wunderlamm mit goldnem Vließ
An's Licht rang, das Unheil, vom Sohn
Maja's im Zorne gesandt:
Drob entbrannte Zwist, und Phobos
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Lenkte mit dem beschwingten Wagen um, morgenwärts
Wandt er zurück den Abendlauf am Himmel
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Zu der dåmmernden Eos,
Und auf andere Bahnen entrückte das
Siebengestirn, die Plejaden, Kronion;
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Er låsset im Haus Mord wechseln um Mord,
Und das ruchtbare Mahl des Thyestes
Und Aërope's Trug
Wechseln mit anderem Trug in dem ehlichen Bund.
Doch das äußerste Leid in der vielfachen Noth
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Des Geschlechtes betraf
Mich und meinen Vater.
Chor.
Orestes. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .