Du sprachest wohl, mein Mädchen, und ich folge dir.
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Kind, aus dem Hause komm hervor, Hermione!
(Hermione tritt aus dem Palaste.)
Dies Todtenopfer nimm zur Hand und dieses Haar,
Und auf der Klytamnestra Grab, gelangst du hin,
Geuß Milch, gemischt mit Honig, geuß des Weines Schaum,
Und stehend auf der Hügels Hohn, sprich dieses Wort:
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„Dies Opfer weiht dir deine Schwester Helena;
Sie fürchtet deinem Grabe selbst zu nahn, und scheut
Das Volk von Argos." Heiße sie mit holdem Sinn
Mir, dir, und meinem Ehgemahl gewärtig sein,
Und diesen zwei Unseligen, die der Gott verdarb.
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Auch alle Gaben, wie man sie den Todten weiht,
Die ich der Schwester schuldig bin, verheiße noch.
Nun gehe, Tochter, eile mir, und brachtest du
Dem Grab das Opfer, denke schnell der Wiederkehr.
Elektra.
Schönheit, o welch ein Uebel bist du Sterblichen,
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Und welches Heil für jene, die dein würdig sind!
Sie schnitt der Haare Spizen ab, und (sieh!) bewahrt
Doch ihre Schönheit, ist das Weib noch, das sie war.
hasten dich die Götter, wie du mich verdarbst
Und Diesen und ganz Hellas! Ich Unselige!
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Hier nahn, in meinem Schmerze mitzujammern, sich
Die Lieben wieder: wohl erwecken diese mir
Den Ruh'nden aus dem Schlummer, und in Thränen schwimmt
Mein Auge, muß ich sehen, wie der Bruder rast.
Ihr lieben, guten Frauen, kommt mit leisem Tritt
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Heran, mit Schweigen, kein Geräusch erhebe sich!
Denn theuer ist mir eure Freundschaft; aber mir
Geschah' ein Leides, würde der vom Schlaf erweckt.
Strophe. 1.
Chor.
Orestes. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .