Dem Vater nahm ich glucklich alle Furcht, ihr Fraun,
Tauscht' ihn mit Worten, meinen Wunsch erreicht zu sehn;
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Er treibt hinaus mich, opfert auf des Landes Heil,
Und gibt der Feigheit mich dahin: wohl mag man dies
Verzeihn dem Greise; nicht verzeihlich war es mir,.
Mein Ahnenland zu verrathen, das mir Leben gab.
So wisset also: retten geh' ich meine Stadt,
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Und opfre mich dem Tode für der Våter Land.
Wie schändlich! Andre Bürger, die kein Seherspruch
Unlösbar bindet, noch ein Schluß der Götter zwingt,
Stehn mit den Schilden, zagen vor dem Tode nicht,
Vor unsern Burgen schirmend Heerd und Vaterland;
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Ich aber fldh' als Feiger aus dem Land hinaus,
Den Vater und den Bruder und der Våter Stadt
Verrathend! Wo ich lebte, wurd' ich schlecht genannt.
Nein, bei dem Zeus der Sterne, bei dem Schlachtengott,
Der einst die Drachensdhne, die der Erde Schooß
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Gebar, zu Herrschern dieses Landes aufgestellt!
Ich gehe; dort die hohen Burgbastein hinab
Will ich durchbohrt mich stürzen in die distre Kluft
Des Drachen, wo der Seher uns die Ståtte wies,
Und mein Geburtsland retten. Fest ist mein Entschluß.
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Ich geh', in meinem Tode kein gemeines Gut
Dem Land zu bieten: aus der Noth erlos' ich es!
Ja, wollte, was er Gutes hat in seiner Hand,
Ein Jeder üben und dem allgemeinen Wohl
Zum Opfer weihn: dann tråfe mindres Ungemach
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Fortan die Staaten, immer glucklich wåren sie.
(ab.)
Strophe.
Chor.
The Phoenician Women. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .