Mir grollt' er finster von Anfang,
Seitdem sich vermählte die Mutter,
Und seit der Nacht, da des Schicksals
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Göttinnen das Loos strengbildender Zucht
In den werdenden Faden mir spannen,
Mir altestem Sprossen des Ehbetts, die
Leda's ungluckliche Tochter
Zum Morde dem frevelnden Vater,
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Als grausenerregendes Opfer,
Gebar, erzog; da der Rosse Gespann
Das erkorene Mädchen im Wagen
Zu dem aulischen Sande dahintrug,
Als Braut, als ungluckselige Braut
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Dem erhabenen Enkel des Nereus.
Nun Gast ungastlicher Meere bewohn' ich die uneinladende
Wildniß,
Ohne Kind und Gatten, ohne Freund und Heimat,
Ich, einst von hellenischen Freiern umschwärmt;
Nicht Argos' Hera besing' ich hier,
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Noch wirk' ich der attischen Pallas Bild
Und titanischen Kampf auf buntes Gewand
Am lieblich ertönenden Webstuhl, nein,
Ich råthe den Grund der Altåre
Mit der Fremdlinge graunvoll blutigem Mord,
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Die mit klåglichem Ton ausjammern ihr Leid,
Und in klåglichen Thränen zerfließen.
Doch nun sei dieses vergessen: um ihn,
Ich jammer' um ihn, der in Argos erlag,
Um den Bruder ja nur, ach, den ich daheim
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Noch als såugendes Kind, noch als junges Gewächs,
In dem Arm und am Busen der Mutter verließ,
Mykend's. Herrscher, Orestes.
Ein Hirt. Iphigenia. Der Chor.
Chor.
Iphigenia in Tauris. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .