Ihr Sclavinnen, weh! Wie ward ich verstrickt
In unausweinbares Weinen,
In den Mislaut jammernder Klage,
Unholdes Gesangs,
Ach, ach, in dem Leide des Hauses,
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Daß mich solch schweres Geschick traf,
Da den Bruder ich weint' in einsamem Gram!
Welch schreckendes Traumbild wies mir die Nacht,
Die nun mit dem Dunkel dahinschwand!
Ich verging, ich verging; mein våterlich Haus
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Ist nicht mehr, (wehe!) dahin mein Geschlecht!
Weh' über die Leiden in Argos!
Ach, ungluckseliger Damon, der
Du den Bruder mir raubst und den einzigen mir
In den Hades entrückst! Ich bereite mich, ihm
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Trankopfer zu weihn, und der Todten Pokal
Auf den Rücken der Erde zu gießen,
Und die Quellen von bergliebenden Rindern,
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Und den heiligen Trank des Lydos,
Und das Werk hellschwirrender Bienen,
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Was Sühnungen sind für die Todten.
So reiche das goldne Gefäß denn
Und die Spenden mir dar für den Hades!
Du, wohnend in Nacht, Agamemnons Kind,
Ich opfere dir, dem Geschiedenen, dies;
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O empfang' es mit Gunst; ich kann auf das Grab
Nicht bräunliches Haar, nicht Thränen dir weihn.
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Denn ich ward in die Ferne von deinem Gebiet
Und von meinem entruckt, wo, wie man gewähnt,
Ich Arme geschlachtet dahinsank.
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Chor.
Iphigenia in Tauris. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .