Schnellsegelnde Schiffe von Hellas,
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Die zur heiligen Ilios rudernd
Ueber das purpurne Meer durch Achaa's
Sichere Porte vordem
Bei traurigem Halle der Flöten,
Mistinendem Klang der Schalmeien
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Hinwandelten, und der Aegypter Gewirk
Ausspannten, geflochtene Segel,
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Ach, ach, in den Buchten von Troas
Menelaos' Gemahl, das verhaßte Gezücht,
Aussuchend, die Schmach auf Kastor gebracht
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Und schmähenden Ruf dem Eurotas,
Die dich, der fünfzig Kinder gezeugt,
O Priamos, mordet, und mich Unselige auch
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Hinopferte solchem Verhängniß!
Weh, weh! Wo weil ich Arme,
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An die Zelte von Atreus' Sohne gebannt?
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In die Knechtschaft werd' ich Ergraute geschleppt
Von der Heimat weg, das geschorene Haupt
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In klåglich entstellender Trauer.
Doch ihr, speerschwingender Troër
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Ungluckliche Frau'n,
Ihr armen, verlassenen Braute,
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Ilion raucht: laßt hallen die Klage!
Wie die Mutter um flatternde Våglein bang
Ihr Lied anhebt, will ich den Gesang
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Anstimmen, ein anderes Lied,
Als welches ich einst,
Auf der Könige Stab kühn stüzend die Hand,
Und mit phrygischem Takt hellstimmig den Chor
Anführend, erhob zu den Göttern.
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(tritt aus den Zelten).
Der erste Halbchor
The Trojan Women. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .