Laß ab von diesen Reden, lerne glucklich sein :
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Denn wo ich dich gefunden, will ich opfern, Sohn,
Mit dir gemeinsam ſizend am gemeinen Mahl,
Und dein Geburtsfest feiern, das ich nie beging.
Als einen Hausfreund führ' ich nur für jezt dich ein,
Dich dort am Mahl zu laben, auch nach Attika
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Nur, um das Land zu sehen, nicht als meinen Sohn.
Denn meine Frau betrüben will ich nimmermehr,
Die kinderlose, wenn ich selbst im Glücke bin.
Zulezt bestimm' ich mein Gemahl, die gute Zeit
Benizend, daß sie meinen Thron dich erben låßt.
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Doch Jon sei dein Name, weil's das Gluck gefügt,
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Daß du mir, als ich Phobos' Haus verließ, zuerst
Entgegentratest. Auf, der Freunde vollen Kreis
Versammle noch zum frohen Opfermahl und sprich
Das Wort des Abschieds, weil du jezt aus Delphen ziehst!
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(zu dem Chore)
Euch, Dienerinnen, euch befehl' ich Schweigen an;
Denn wenn ihr meinem Weibe schwazt, trifft euch der Tod.
Jon.
So geh' ich; aber Eines fehlt zu meinem Gluck.
Denn, Vater, find' ich jene nicht, die mich gebar,
Was ist mir dann das Leben? Wenn ich wunschen darf,
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Sei meine Mutter Bürgerin aus Attika,
Daß ich als meiner Mutter Sohn frei reden mag.
Denn dringt zu Bürgern achten Stamms ein Fremder ein,
So mag er Bürger heißen, doch verstummt sein Mund
Als eines Knechtes, frei zu reden wagt er nicht.
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Strophe.
Der Chor.
Ion. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .