Aber misgluckte der Mord, mislang der Herrin
Streben, entschwand ihr die Zeit der Nache,
Floh die Hoffnung, worauf sie baute: so stoßt sie das Schwert
Sich in die Brust, sie schlingt um den Hals die Schlinge:
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Schmerzen durch Schmerzen endigend, steigt
Sie zu Gestalten hinab, die dem Leben fremd sind.
Denn nie vermochte sie's ja,
Mit der Augen leuchtendem Glanz
Lebend zu sehen, daß Andre, daß
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Fremdling' im Haus gebåten,
Sie, die Tochter aus edler Ahnherrn Blut!
Zweite Strophe.
Ion. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .