Euripides Heracles 60

Edward P. Coleridge (Translator)

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Heracles. Euripides. Edward P. Coleridge (Translator). London. 1891.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by The Annenberg CPB/Project.

Current edition Perseus

Heracles Mad (English) (Euripides. The Plays of Euripides, Vol. II. Coleridge, Edward P., translator. London: George Bell and Sons, 1891. (Modernized by Perseus.))

Editions (1)
Ἡρακλῆς Perseus (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. II. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1913. (Reprinted 1921-1962)) — 60 focus
Translations (2)
Hercules (OCR draft) Experimental (Hercules. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1852; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 3, Heidelberg: C. F. Winter, 1852. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 60 focus
O Greis, der Theba's Heeresmacht mit hohem Ruhm
60
Zum Kampfe führend, einst erstürmt die Tapherstadt: 1
Nichts ist auf Erden sicher, was von Göttern kommt.
Ich war vom Glück gesegnet, wie mein Vater einst,
Der seiner Schaze wegen groß gepriesen ward:
Ihm ward ein Thron, dem lange Speere gierig stets
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Nachtrachten, zielend auf das Haupt der Glucklichen;
Ihm wurden Kinder, und er gab mich deinem Sohn,
Verband in edlem Bunde mich dem Herakles.
Und nun entflogen, ewig hin ist alles dies;
Wir müssen sterben, ich und du, wie diese hier,
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Greis, Herakles' Kinder, die, der Henne gleich,
Ich unter meine Flügel barg an treuer Brust.
Sie kommen forschend, eines hier, das andre dort,
Und sprechen: „Wo denn, Mutter, ist der Vater hin?
Was thut er denn? Wann kommt er?" So in Kindeswahn
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Verlangen sie den Vater: ich zerstreue sie,
Ich tröste sie mit Worten und verwundre mich,
Wie_jedes hebt die Füße, wann die Pforte knarrt,
Sich hinzuwerfen an des Vaters theures Knie.
Nun, welche Hoffnung, welchen Pfad vermagst du, Greis, 2
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Zur Rettung auszumitteln? Denn wir seh'n auf dich.
Des Landes Marken könnten wir wohl ingeheim
Nicht überschreiten; (starker sind die Wachen dort,
Als wir:) auf unsrer Freunde Schuz vermogen wir
Nicht mehr zu zählen: sage denn, was dir bedunkt,
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Damit wir Zeit gewinnen, wir Unmächtigen,
Und noch zu retten, wenn der Tod uns nahe steht.