In raschem Unmuth treibt es dich zu Schmähungen;
Ich aber dring' in Phthia nicht gewaltsam ein,
Um Böses zuzufügen, noch zu dulden auch.
Und jezo (denn ich habe nicht viel Muße) will
Ich heim mich wenden. Nahe liegt uns eine Stadt,
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Nicht fern von Sparta, die, vordem verbindet uns,
Jezt uns befeindet; über sie mit Heeresmacht
Mich stürzen will ich, mache sie mir unterthan.
Ich komme, wann ich Alles dort nach meinem Sinn
Vollendet, wieder; Aug' in Auge red' ich dann
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Zu meinem Eidam, und vernehm' auch ihn sofort.
Und wenn er Diese zuchtigt, und sich måßig zeigt
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Fortan, so wird ihm Gleiches auch von uns gewährt.
Doch, ist er zornig, trifft er auch als zornig uns,
Und was er uns thut, werden wir ihm wieder thun.
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Was du zu mir geredet, leicht ertrag' ich es;
Denn einem leeren Schatten gleich, so schwazest du,
Nichts Andres sonst vermögend, als zu reden nur.
(er geht ab.)
Peleus.
Kind, führe mich, an meine Seite tretend hier,
Und du, Bedrängte; denn entrückt dem wilden Sturm,
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Gelangtet ihr in einen heitern stillen Port.
Andromache.
Gluck geben dir die Götter und den Deinen, Greis,
Daß du mein Kind gerettet und mich armes Weib!
Doch siehe, daß uns diese nicht auf einsamem
Pfad überfallend mich entführen mit Gewalt;
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Sie sehen, du bist alterschwach, kraftlos bin ich,
Und dieses Kind unmündig. Das bedenke, daß
Uns, nun gerettet, nicht hernach der Feind berückt.
Peleus.
Was bringst du da für feige Weiberreden mir?
Wer wird an euch Hand legen? Geh! Verderben soll,
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Wer's wagt! Mit Götterhülf und meinen Reisigen
Und vielem Fußvolk herrschen wir im Phthierland;
Noch steh' ich aufrecht, bin so schwach nicht, wie du meinst.
Auf solchen Mann ja wår' ein Blick von mir genug,
3u baun ein Siegsmal ihm zum Hohn, so alt ich bin.
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Denn viele Jungling' übertrifft ein Alter auch,
Der muthig ist; was hilft dem Feigen Körperkraft?
(sie gehen.)
Strophe.
Chor.
Andromache. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .