Unheil brachte dir Paris, o Ilios, keine Vermählung,
Als er Helenen heim führt' in der Ehe Gemach.
Darum erschien aus Hellas mit tausend Masten der Wüthrich
Ares, eroberte dich, Troja, mit Feuer und Schwert,
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Raubte mir meinen Gemahl, der Verlorenen, welchen am Wagen
Fesselnd, der Meergåttin Sohn um die Mauern geschleift.
Ich ward aus den Gemächern gefuhrt zum Gestade des Meeres,
Beugt' in der Dienstbarkeit traurige Bande das Haupt;
Und viel Zahren entstromten die Wange mir, als ich im Staube
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Meinen Gemahl und die Stadt und die Gemåcher verließ.
Unglückselige, weh! Was mußt' ich noch schauen die Sonne
Ich, Hermione's Magd, die mich verfolgend bedrängt,
Daß ich, flehend geschlungen die Hånd' um der Göttlichen
Bild hier,
Weine, der Quellslut gleich, welche dem Felsen entströmt?
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Der Chor tritt auf. Andromache.
Erste Strophe.
Chor.
Andromache. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .