Môge mir Flehenden dies das Geschick von den Göttern
Ein Loos mit Segen,
gewahren:
Und ein Herz, unerschuttert von Kummer;
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Nicht ein erhabener Ruhm, noch niedriger, werde zu Theil mir!
Mig' ich, bescheidenes Verlangen stets
Mit dem morgenden Tage vertauschend,
Ein glücklich Leben führen!
Strophe 2.
Hippolytus. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .