Euripides Heracleidae 630-747

ed. Gilbert Murray

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Heracleidae. Euripides. ed. Gilbert Murray. Oxford. 1902.

Sponsored by Perseus Project, Tufts University.

Funding provided by Tufts University.

Current edition Perseus

Ἡρακλεῖδαι (Greek) (Euripides. Euripidis Fabulae, Vol. I. Murray, Gilbert, editor. Oxford: Clarendon Press, 1902.)

Translations (3)
Heracleidae Perseus (Euripides. The Plays of Euripides, Vol. I. Coleridge, Edward P., translator. London: George Bell and Sons, 1906.) — 630-745 focus
The Heraclidae (OCR draft) Experimental (The Heraclidae. Robert Potter's English verse translation, first published in 1781–1783; text from the 1808 Oxford printing.)

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German (J. J. C. Donner, 1852; OCR review) (OCR draft) Experimental (Euripides. Deutsch in den Versmaßen der Urschrift. Volume 3, Heidelberg: C. F. Winter, 1852. Harvard OCR compared with an independent BSB copy. Native Donner verse citations, Murray reference cards, explicitly located notes and page facsimiles. Unresolved OCR, verse divisions, unlocated notes and printed errata are documented in the source review.) — 630 focus
Heil euch, o Kinder! Sagt, wohin Jolaos sich
Und eure Ahnfrau wegbegab vom Opferherd.
O Heil auch dir, Freund, über der Verkündigung!
Doch wenn er dieses Land betrat, was bleibt er fern, 4
Wo weilt er jezt noch? Welcher Unfall hielt ihn ab,
Daß nicht, mit dir erschienen, er mein Herz erfreut?
655
Noch brechen die Jahre das Herz dir nicht;
Frisch gluht es in Jugend; der Leib nur schwand.
695
Was ringst du vergeblich um das, was dir
Leid bringt und unserer Stadt kein Heil?
Im Gefühle der Unmacht, zeige der Greis
Sich lenksam, erſtreb' Unmögliches nicht!
Nie mag es geschehn,
700
Daß wieder ihm blühte die Jugend.
Was willst du, deiner Sinne nicht mehr machtig, hier
Allein mit meinen Kindern mich verlassen, Greis?