Du erwähnst, was tief mir die Seele verlezt.
Welch größeres Unglück tråfe den Mann,
Als missen ein treues Gemahl? Daß nie
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Ich verbunden mit ihr in dem Hause gewohnt!
Froh lebt man sonder Gemahl und Kind.
Ein Leben ist das, und die Trauer darum
Ein erträgliches Leid;
Doch Kinder erkrankt und das bräutliche Bett
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Von dem Tode zerstört sehn, dies Leid ist
Unerträglich fürwahr, da man ohne Gemahl
Und kinderlos immer ja sein kann.
Gegenstrophe 1.
Chor.
Alcestis. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .