Nun, als er meiner Freunde gnug hinabgewürgt,
Und ekle Luft ausathmend auf den Rücken fiel,
Gab eine Gottheit mir es ein: mit reinem Trank
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Des Maron füll' ich einen Napf, und bring' es ihm,
Und spreche: „Du, des Meerbeherrschers Sohn, Kyklop,
Hier siehe, welchen Göttertrank Hellenenland
Aus Rebenblut bereitet, des Dionysos Lust!"
Er, übersatt vom schauervollen Menschenmahl,
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Ergreift und ziehend schlurft er ihn mit Einmal aus,
Und hebt die Hand, und schmunzelt: „Bester fremder Mann,
Wohl schönen Trank zu schönem Mahle beutst du da!"
Sobald ich merkte, daß der Trank ihn hoch erfreut,
Bot ich den zweiten Becher ihm; mir ahnte, daß
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Ihn bald der Wein verderben, daß er büßen wird.
Und schon zu singen hob er an; ich aber goß
Ihm Becher ein auf Becher, und berauscht ihn ganz.
Er singt und johlt, indessen meine Gefährten laut
Aufheulen, daß die Höhle drohnt. Ich schlupfte still
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Hinaus, und will euch retten, wenn ihr wollt, und mich.
So sprechet: wollt ihr oder wollt ihr nicht entfliehn
Dem Mann, dem ungeschlachten, und um Bacchios'
Altare wohnen, froh Najaden zugesellt?
Dein Vater drinnen stimmt damit vollkommen ein.
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Doch - alterschwach ist dieser, ist betaubt vom Trank,
Und zappelnd hångt er am Becher, wie an Vogelleim,
Und senkt die Flügel. Aber du bist Jungling noch;
Drum rette dich mit mir, und deinen alten Freund,
Der kein Kyklop, den Bacchos, such' ihn wieder auf.
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Chor.
mein Geliebter, daß ich såhe diesen Tag,
Da wir des Kyklopen gottvergeßnem Haupt entfliehn!
Denn lange her schon ist es, daß der Becher mir,
Der holde, fehlt, und jenem kann ich nicht entfliehn.
Odysseus.
Cyclops. Euripides. Johann Jakob Christian Donner (Translator). . .