„Wir selbst aber würden auch nicht einmal bei großer
Ueberlegenheit an Schiffszahl des gleichen Vortheils genießen, selbst
wenn wir nicht, wie es jetzt der Fall ist, gezwungen wären, mit
sämmtlichen Schiffen Wache zu halten. Denn wenn wir auch nur
um ein Geringes in unserer Wachsamkeit nachließen , so könnten
wir uns den nöthigen Unterhalt nicht verschaffen-, den wir an der
feindlichen Stadt vorüber so nur mit Mühe beitreiben können. Von
unserer Mannschaft ist schon ein gutes Theil verloren gegangen, und
sie leidet noch weitere Verluste, da die Seeleute beim Holzholen und
bei weiteren Streifungen, des Wassers oder des Beutemachens wegen,
von den Reitern niedergehauen werden. Die Bedienungsmannschaft
aber läuft über, seitdem die Wage zwischen uns gleichsteht, und die
Miethstruppen, die zum Seedienst gepreßt worden sind, gehen bei
der ersten Gelegenheit davon und zerstreuen sich in die Städte.
Diejenigen aber, welche sich Anfangs durch die hohe Löhnung gewinnen
ließen und mehr an's' Geldmachen als an's Fechten dachten, die
machen sich jetzt, wo sie wider Erwarten auf Seiten des Feindes eine
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Flotte und sonstige Kriegsmacht sehen, so gut, wie Jeder kann, aus
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dem Staube. Sleilien ist ja groß! Ja es gibt auch Solche, die sich
Hykkarische Sklaven 2) erhandelten und diese an ihrer Statt auf die
Schiffe setzten, indem sie die Schiffshauptleute bestachen, und so ist
die Ordnung und Pünktlichkeit des Seedienstes verschwunden."