Dies waren die Völkerschaften, welche mit den Athenern
hielten. Den Syrakusanern hingegen, waren zu Hülfe gezogen die
Kamarinäer, ihre Gränznachbarn, und die Getaner, welche an jene
anstießen, und weiterhin — da die Akragantiner neutral blieben —
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die weiter jenseits wohnenden Selinuntier. Diese find es, welche
den Theil SicilienS bewohnen , der. gegen Afrika hingewendet ist.
Von dem Theil.aber, dernach dem Tyrsenischen Meere hin liegt,
halfen allein die Himeräer, s welche auch die einzigen Hellenen find,
die nach jener Seite wohnen. Dies find die Hellenischen Völker von
Sieilien, welche auf ihrer Seite kämpften, alle Dorer und mit eigener
Verfassung; von Barbaren aber nur diejenigen Sikuler, welche, nicht
auf die Seite der Athener übergetreten waren. Von den Hellenen
außerhalb SicilienS gaben die Lakedämonier Einen Spartiatcn.als
Feldherrn, sonst aber nur Neubürger und Heloten -7-. Neubürger
aber ist, wer. eben erst die Freiheit erlangt hat; die Korinther; die
allein mit Schiffen und Landtruppen gekommen.waren, und die
Leukadier und Amprakioten als Stammverwandte; Arkadische Söldlinge,
von den Korinthern gesendet, und die Sikyonier, gezwungen
mitziehend; von außerhalb'des. Peloponnes die Böotier., Im
Verhältniß hatten zu dieser Hülfsmacht die ficilischen Griechen in allen
Truppengattungen selbst die größere Zahl gestellt; da sie volkreiche
Städte hatten; denn sowohl viele Schwerbewaffnete, als auch Schiffe
und Pferde und der sonstige Haufe waren zahlreich zusammen
gekommen; und unter diesen Allen wieder hatten die Syrakusaner, kann
man wohl sagen, verhältnißmäßig das Meiste geleistet, wegen der
Größe ihrer Stadt und weil für sie die Gefahr am größten war. i