ponnesier, welche damals von den Athenern mit einer gleichen
Anzahl von Schiffen nach dem Peiraios verfolgt worden waren
und nun dort von ihnen belagert wurden, einen plötzlichen
Ausfall und gelangten nach einer glücklichen Schlacht, in der
sie den Athenern vier Schiffe abnahmen, nach Kenchreiai, wo
sie sich dann gleich wieder zur Abfahrt nach Chios und Ionien
fertigmachten und Astyochos aus Lakedämon zum Befehlshaber
erhielten, auf den inzwischen der Oberbefehl über die gesamte
Flotte übergegangen war. Als das Landheer aus Teos wieder
abgezogen war, erschien Tissaphernes selbst dort auch mit
Heeresmacht, ließ die Stadtmauer von Teos, soweit sie noch
stand, vollends abbrechen und zog dann wieder ab. Nicht
lange nahcher kam auch Diomedon mit zehn athenischen Schiffen
nach Teos und traf mit den Einwohnern eine Übereinkunft,
wonach auch den Athenern dort Aufnahme gewährt werden
sollte. Von da fuhr er weiter nach Erai und griff die
Stadt an. Da er sie jedoch nicht nehmen konnte, fuhr er
wieder ab.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Theodor Braun (Translator). Leipzig. 1917.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.