zu fahren, gegen das sie ja zunächst ausgesandt seien. Wenn
die Egester die Kosten für daS Ganze bestreiten wollten, so
könnte man sich danach einrichten; anderenfalls müsse man
verlangen, daß sie die Verpflegung für die von ihnen erbetenen
sechzig Schiffe übernähmen, und so lange vor Selinus bleiben,
bis es sich entweder aus freien Stücken zum Frieden mit
Egesta verstehen oder dazu gezwungen sehen würde; ebenso
solle man auch die anderen Städte anlaufen, um ihnen die
Macht der Athener zu zeigen und deren Eifer für ihre Freunde
und Bundesgenossen zu beweisen, dann aber wieder nach Hause
fahren, es sei denn, daß sich alsbald unverhofft Gelegenheit
böte, etwas für Leontinoi zu tun oder eine der anderen Städte
auf seine Seite zu ziehen; die eigene Stadt aber dürfe man
nicht in Gefahr und Kosten stürzen.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Theodor Braun (Translator). Leipzig. 1917.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.