brachen die Peloponnesier ihr Lager bei Acharnä ab und verwüsteten
einige andere Gemeindebezirke zwischen dem Parnes und dem
Brilessischen Gebirge.^ Während sie aber noch im Lande waren, schickten die
Athener die Hundert Schiffe, die sie ausgerüstet hatten, mit Tausend
Schwerbewaffneten und vierhundert Bogenschützen in die
peloponnesischen Gewässer. Anführer waren Karkinos, des Xenotimos Sohn,
Proteas, Sohu des Epikles, und des Antigenes Sohn Sokrates.
Mit dieser Bemannung ging die Flotte unter Segel und kreuzte. Die
Peloponnesier aber, nachdem sie so lange in Attika verweilt hatten,
als die Vorräthe ausreichten, zogen sich durch böotisches Gebiet, nicht
auf dem Wege, auf dem sie gekommen waren, zurück, und bei Oropos
vorüberziehend verwüsteten sie den sogenannten grajischen Bezirk, wo die
Oropier, athenische Unterthanen, wohnen. Nach der Ankunft im
Peloponnes wurde die Armee aufgelöst, und Jeder ging nach seiner Hcimath.
History of the Peloponnesian War. Thucydides. Adolf Wahrmund (Translator). Stuttgart. 1864.
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