Diesen verderblichen Ausgang nahmen dort die Angelegen-
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heiten der Athener, nachdem der Krieg sechs Jahre gewährt hatte, und,
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nur wenige von den vielen retteten sich durch Libyen nachKyrene, die
Meisten aber kamen um. Aegypten wurde nun wieder dem Könige
botmäßig, ausgenommen Amyrtäos, der König der
Sumpfgegenden '^). Den konnten sie wegen der großen Ausdehnung der
Meräste nicht bewältigen, auch sind die Sumpsbewohner von allen
Aegyptern die tapfersten. Jnaros aber, der libysche König, welcher in
Aegypten das Alles angerichtet hatte, fiel durch Verrath in ihre Hände und
wurde an's Kreuz geschlagen. Von den Athenern aber und dem
übrigen Bunde waren fünfzig Dreirnderer zur Ablösung nach Aegypten
geschickt worden und ankerten bei dem Mendesischen Vorgebirge, ohne
von dem Vorgefallenen etwas zu wissen. Da fielen von der Landseite
Truppen und zur See die phönikische Flotte über sie her und
vernichteten die meisten, und nur wenige entkamen. Dies war das Ende des
großen ZugS der Athener und ihrer Bundesgenossen nach Aegypten.