Während jene aber noch in der Ebene lagen, und bevor sie
sich nach dem Seelande gezogen hatten, rüstete er eine Flotte von
hundert Schiffen zum Augriff auf den Peloponnes, und als sie nun
bereit war, ging er unter Segel. Aus diesen Schiffen führte er 4000
athenische Schwerbewaffnete und drei Hundert Reiter auf Fahrzeugen,
die damals aus alten Schiffen zum ersten Male für Pferde eingerichtet
worden waren. Die Chier und Lesbier schifften mit fünfzig Segeln
mit. Als diese Unternehmung der Athener abging, ließ sie die
Pelo
ponnesier im Küstengebiet von Attika zurück. Im Peloponnes lan
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deten sie bei Epidauros und verheerten weithin das Land, griffen auch
die Stadt an, und es hatte zwar den Anschein, als ob sie dieselbe
würden nehmen können, aber es gelang ihnen nicht. Von Epidauros
schifften sie weiter und verheerten das Gebiet von Tränen, Halias und
Hermione, lauter Städte, an der peloponnesischen Küste gelegen. Von
da gingen sie wieder unter Segel und kamen nach Pyrajla, einem
Lakedämonischen Seestädtchen, verwüsteten das Land, nahmen das
Städtlcin und zerstörten es. Nachdem sie dies ausgerichtet, kehrten
sie nach Hause zurück, trafen aber die Peloponnesier nicht mehr ans
attischem Boden, sondern bereits abgezogen.