schriftkunding war und besonnen, und nun auch philosophierend lehrend das des Herrn. Und was ich nun von ihr hörte, tue ich vor euch kund.
gegen die Höhe der Vernunft. Wenn aber jemand anders er in die Tiefe und in armselige Gedanken, denn verzweifelt und wie mitten auf dem Weg umgekehrt, wird er lässiger, der nicht (geistigen) Verstand empfangen, und nach dem Wort des Evangeliums zur Hälfte gelassen das Wrk des Turms.
haben und 003E; nicht ärgern. Denn der mit Geduld die Tugenden der Schrift Suchende wird klarer sehen. Denn auch der Prophet Elias nach jenem »Wind«, welcher »Berge und Felsen« zerriß, nach dem »Erdbeben« und nach dem »Feuer«, darnacli schaute er die »Stimme 1 2 jenes sanften«, das heißt stillen »Windes« »Geistes«), an vorübergehend, bis daß er kam in das Wahre.
Bergwind, ähnlich dem Unglauben, in das Forschen der Schrift wie in das Erdbeben einzugehen, von jenem ins Feuer, das heißt Feuer der Liebe, durch welches angefeuert sehreiten wir fort zum Eifer um das Bessere, bis wir zum Gipfel gelangen, das heißt zur Heiligung des heiligen Geistes. —
sprach: Siehe nun, ο sehr Weise, ich staunte dich an über deine Besonnenheit und Heiterkeit »Ruhe«?) und Bescheidenheit (Einschränkung), nun aber auch über die Weisheit. Und sie, nachdem sie heimlich gelächelt, wie gewisse weise Erklärer der Schrift, sprach also: ward klar gezeigt, daß sich nicht ärgern muß, welcher eindringt
Worte der Schrift.
De Lepra Ad Sistelium. Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.