αὐτὸ ἐπὶ πρόσωπον τῆς γῆς«. Denn nicht von den oberhalb des Firmaments seienden Gewässern kommen herab die Regen; denn oftmals würden sie die Erde überfluten, indem das Meer die Menge der herabkommenden Wasser nicht fassen könnte.
sich sättigend. An dem Ort, an welchen die Wasserströme gehen, von dort kehren sie zurück« an ihre Örter, und daß wieder vom Meer die Wasser der Flüsse zu Regen emporsteigen durch den Befehl Gottes.
Denn indem das mehr Wässrige durch die Wärme der Sonne erfaßt und in die Luft emporgehoben wird, bleibt alles Salzige zurück.
πρὸς ἀποκατάστασιν ἑκάστου μόρια ἐδήλωσε. τὴν μὲν γὰρ θάλασσαν εἶναι τὴν ὑγρὰν οὐσίαν, ᾅδην δὲ τὸν ἀέρα παρὰ τὸ ἀειδές, διὰ τὸ μὴ ὁρᾶσθαι, καθάπερ ἐλέχθη καὶ Ὠριγένει, καὶ θάνατον τὴν γῆν παρὰ 1 2 3 τὸ ἐν αὐτῇ κλίνεσθαι τὰ θνῄσκοντα, ὅθεν καὶ χοῦς ἐκλήθη »θανάτου« ἐν ψαλμοῖς, »εἰς χοῦν θανάτου« κατῆχθαι εἰρηκότος Χριστοῦ.
De Resurrectione. Methodius. ed. D.G. Nathanael Bonwetsch. Germany. 2014.
Sponsored by University of Leipzig.
Funding provided by European Social Fund Saxony.