Aeschylus Agamemnon 320

Agamemnon. Aeschylus. . 2026.

Current edition Experimental

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Commentary

Critical apparatus to Agamemnon (OCR draft) (Latin and Greek critical apparatus to Gottfried Hermann's 1852 edition of Agamemnon.) focus

253. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg005-hermann1852-appcrit-lat1-164

Χορὸς Πρεσβυτῶν Versus chori in G. Bess. Flor. Farn. Ald. Turn. Vict. Clytaemnestrae, Clytaemnestrae versus nuntio tributi sunt. Illis Clytaemnestrae nomen, his
χο.
praefixum in Rob.
253

254. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg005-hermann1852-appcrit-lat1-165

τορῶς
ἦ τορῶς
G. Ald.
254

Wecklein’s commentary on Agamemnon (1888; German; OCR draft) (Explanatory commentary, pp. 30–140; Iowa and Harvard OCR collated conservatively. Unresolved OCR and provisional reference mappings are explicitly marked.) focus

40-269. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg005-wecklein1888-com-ger1-26

Parodos, bestehend (wie die Parodos der Perser und der Hiketides) aus drei Teilen, dem Recitativ des Chorführers in Anapästen 40-103, dem Gesang des Chorführers mit ἐπιφθέγματα (124) des Gesamtchores 104-169, dem Chorgesang 170-269. Der erste Teil beginnt mit der Schuld und Sühne der Trojaner, legt die äufseren Verhältnisse dar und giebt mit dem Verlangen zu erfahren, was die überall auf den Altären der Stadt angezündeten Opferfeuer zu bedeuten haben (83-87) die Motivierung für das Auftreten des Chors. Der zweite Teil berichtet eine Weissagung des Kalchas, welche ängstliche Besorgnis in betreff des Heerführers weckt. Der dritte begründet diese Besorgnis mit sittlichen Grundsätzen und erklärt das Leiden, das den siegreichen Agamemnon erwartet, als Sühne für eine Schuld, für die unerhörte Opferung der eigenen Tochter.

251-252. mvp-aeschylus-tlg0085-tlg005-wecklein1888-com-ger1-149

βέλος νvon dem Blicke der jemand trifft wie 741. Suppl. 1014 καὶ παρθένων χλιδαῖσιν εὐμόρφοις ἔπι Πᾶς τις παρελθὼν ὄμματος θελκτήριον Τόξευμ᾽ ἔπεμψεν, ἱμέρου νικώμενος. φιλοίκτῳ wie vorher ἀναύδῳ (der Blick fleht um Mitleid). Eur. Phoen. 1440 φωνὴν μὲν οὐκ ἀφῆκεν, ὀμμάτων δ᾽ ἄπο προσεἶπε δακρύοις. πρέπουσά schliefst sich an κρόκου χέουσα an, weil durch das Fallen des Gewandes die bildschöne Gestalt sichtbar wurde. Eur. Hek. 558 λαβοῦσα πέπλους ἐξ ἄκρας ἐπωμίδος ἔρρηξε λαγόνος εἰς μέσον παρ᾽ ὀμφαλόν, μαστούς τ᾽ ἔδειξε στέρνα θ᾽ ὡς ἀγάλματος κάλλιστα, Plat. Charm. ΙΙΙ p. 154 C πάντες, ὥσπερ ἄγαλμα, ἐθεῶντο αὐτόν. Dazu tritt προσεννέπειν θέλουσα: sie redet die Sprache des stummen Bildes und erinnert die Opferer: „habe ich nicht oft vor euch gesungen und durch heilige Lieder Segen über euch herabgefleht?"
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