Aeschylus Persians 591

Persians. Aeschylus. . 2026.

Current edition Experimental

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Commentary

Commentary (W. S. Teuffel; revised by N. Wecklein, 1886; German; OCR draft) (Persians, explanatory commentary pp. 43–97. Single-witness OCR; source readings and all reference placements require scan review.) focus

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Das erste der drei Strophenpaare setzt sich aus kata- lekt. troch. Tetrapodieen teils mit, teils ohne Anakrusis zusammen. Nur der zweite Vers ist logaödisch, der fünfte eine katal. troch. Penta- podie, die beiden letzten Phere- krateen. Inhalt: So ist denn Persien durch Xerxes seiner Männer beraubt. Unter Dareios kam doch der- gleichen nicht vor. Sept. 330: βοᾷ δ᾽ ἐκκενουμένα πόλις. – Gleichheit des Subjekts ( Ξέρξης, Gegenstr. v ᾶες) bei denent- gegengesetzten Handlungen ( ἄγα- γεν . . ἀπώλεσεν), vgl. Eur. Phoen. 1689: ἓν ἡμάρ μ᾽ ὤλβισ᾽, ἕν μ᾿ ἀπώλεσεν und bes. Ovid. fast. II 235 f.: una dies Fabios ad bellum miserat omnes, Ad bellum missos perdidit una dies. Nach Atossas Abtreten übt der Chor freie Kritik. ἐπέσπε (ohne Aspiration wie bei Homer), administravit. Herod. ΙΙ 96: ἕλκει τὴν βᾶριν· τοῦτο γὰρ δὴ οὔνομά ἐστι τοῖσι πλοίοισι τού- τοισιν (in Ägypten, vgl. ib. 41. Diod. I 92. 96 s. fin. Prop.. IV 10, 44); Suppl. 836. 874 einem Ägypter in den Mund gelegt, wie hier Per- sern, und Eur. Iph. Α. 249 βαρβά- ρους βάριδας; in der spätern Litte- Στρ. β΄. ratur aber kurzweg für Schiff, Kahn gebraucht. - τίπτε, Ag. 975. Δαριαῖος, eine auch bei Xenophon u. Ktesias vorkommende Namens- form, welche dem persischen Darâjavaus am nächsten steht. τότε von einem dem Redenden im Sinne liegenden früheren Zeit- punkte (vgl. 495); zu Ar. nub. 1215. Die Greise loben den früheren König auf Kosten des jetzigen (Hor. A. p. 173); vgl. aber auch oben S. 32-34. – τόξαρχος, ἡγεμὼν τῶν τοξικωτάτων Περσών, Schol. B. ἄκτωρ, Eum. 399.